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Hund - die richtige Ernährung
Wichtig ist beim Hund die Ernährung, welche ziemlich ausgewogen sein sollte, so dass der Vierbeiner die Möglichkeit, alle wichtigen Vitamine und Mineralien über die Nahrung aufzunehmen.
Man kann die Ernährung seines Hundes entweder selbst zubereiten oder aber auf Dosenfutter und Trockenfutter zurückgreifen. In der Regel kann man der Hundefutterindustrie trauen und ist gut beraten, wenn man ein fertiges Hundefutter kauft.
Nebenbei kann man seinem Hund auch mit Leckereien, wie in etwa Würstchen oder Kuchen verwöhnen. Da solche Lebensmittel aber eher kalorien- und fetthaltig sind und den Hund nicht mit allen nötigen Nährstoffen versorgen, sollte dies eine Ausnahme bleiben. Hunde freuen sich viel mehr darüber, wenn sie einen längeren Spaziergang von ihrem Herrchen geschenkt bekommen anstatt ein Stück Kuchen oder Ähnliches. Zudem sollte man hierbei auch immer bedenken, dass Hunde kleiner sind als Menschen und sich schlechtes Essen bei ihnen schneller auf die Gesundheit niederschlägt. Außerdem rufen Leckereien wie Schokolade und Kuchen Karies hervor.
Ab und an kann man die Ernährung seines Hundes mit Innereien, Knochen und Frischfleisch verfeinern. Wichtig ist jedoch, dass dies nicht den Grundpfeiler der Ernährung darstellt.
Nicht füttern sollte man seinen Hund mit Rosinen, Weintrauben und Zwiebeln. Diese genannten Lebensmittel stellen nur einige Produkte dar, welche für Hunde giftig sind und dementsprechend ihre Gesundheit gefährden können. Auch das in der Schokolade enthaltene Theobromin kann bei übermäßigem Verzehr giftig sein und in einzelnen Fällen zum Tod des Tieres führen.
Die Kosten bei der Ernährung des Hundes sind von der jeweiligen Rasse abhängig. So muss man bei einem kleinen Hund mit monatlichen Kosten von 25 bis 35, bei mittelgroßen mit 50-60 und bei Hunden von großer Rasse mit Kosten von bis zu 75 Euro rechnen.
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