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Hunderassen
Wer sich dafür entschieden hat, einem Hund ein neues Zuhause zu geben, hat bei der Auswahl der Rassen die Qual der Wahl. Kaum eine andere Tierart gibt einem so vielfältige Möglichkeiten, was die Auswahl betrifft.
Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er lieber einen großen, einen kleinen oder einen mittleren Hund haben möchte. Als ausschlaggebende Kriterien sollten hier die finanziellen Möglichkeiten und der Platz, welchen man dem Hund bieten kann, im Vordergrund stehen. Ein Dackel beansprucht so in etwa viel weniger Platz als ein Schäferhund oder ein Exemplar einer vergleichbaren Rasse. Zudem sollte man auch beachten, dass nahezu jede Rasse einen anderen Charakter hat. Jener sollte nach Möglichkeit zum Herrchen und in die Familie passen.
Der Bobtail wird häufig als üppig behaarter und muskulöser Hund beschrieben. Charakteristisch ist der Bobtail von einer großen Ausdauer geprägt und gilt als sehr umgänglicher Hund, welcher ein ausgeglichenes Wesen besitzt. Weiterhin kennt man den Bobatil als Hund, der sehr treu und vertrauenswürdig ist, ohne unbegründete Aggressivität auszuüben.
Betrachtet man sich hingegen die Rasse der Boxer, ist dieser wohl als mittelgroßer Hund einzuordnen, welcher sehr kraftvolle Bewegungen ausübt. Experten sagen dem Boxer nach, dass dieser sehr nervenstark, selbstbewusst, aber ebenso ausgeglichen und ruhig ist. Bekannt ist der Boxer außerdem als sehr treuer Hund, welcher den Kontakt zu seinem Herrchen braucht. Bei Fremden ist er eher misstrauisch, doch in der Familie wird häufig sein Spieltrieb geweckt, weswegen man den Boxer bedenkenlos in eine Familie mit Kindern holen kann. Er wird als Schutz-, Begleit- oder Diensthund sehr geschätzt und ist äußerst lernfähig.
Ebensolche Verwendung findet auch die Deutsche Dogge, die nicht selten als Wach-, Schutz- und Begleithund eingesetzt wird. Diese Rasse ist sehr kräftig im Körperbau und überall für ihren Stolz und ihre Eleganz bekannt. Sie gilt als besonders kinderlieb, Fremden gegenüber ist die Deutsche Dogge jedoch eher zurückhaltend.
Die anderen Rassen sollte man ebenso beleuchten und abschätzen, ob der Charakter der Tiere in die eigene Familie passt. Schließlich soll sich ja nicht nur die Familie wohlfühlen, sondern auch der Hund das Gefühl haben, ein neues und für ihn passendes Zuhause gefunden zu haben.
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