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Zeckenbefall beim Hund
Da Hunde zu Tieren gehören, welche beim Auslauf sehr gerne im Gebüsch laufen oder auf Wiesen herumtollen, kann es sehr oft vorkommen, dass er von Zecken befallen wird. Zecken zählen beim Hund zu den am häufigsten auftretenden Parasiten. Die größte Gefahr besteht in den frühen und den späten Sommermonaten. Deswegen sollte man seinen Hund nach jedem Spaziergang auf Zecken untersuchen.
Werden die Zecken nicht vom Hund entfernt, saugen sich die zunächst 2 Millimeter großen Tierchen mit Blut voll, bis sie erbsengroß sind. Je nachdem wo sich die Zecken beim Hund befinden, kann dieser in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt sein. Leider sind Zecken jedoch auch dafür bekannt, schlimme Krankheiten, wie in etwa Borreliose, zu übertragen.
Deswegen sollte man die kleinen Tierchen so schnell wie möglich von seinem Vierbeiner entfernen. Als Hilfsmittel kann hier eine Zeckenzange dienen, die man mittlerweile in jedem Supermarkt erhält. Mit dieser Zange muss man die Zecke vorsichtig aus der Haut des Hundes herausdrehen. Abstand halten sollte man davon, anstatt der Zange Mittel wie in etwa Öl, Alkohol oder Klebstoff zu verwenden. Dadurch kann der Parasit die gefährlichen Krankheiten schneller verbreiten.
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